Ambulant

Ein ambulanter Eingriff bzw. eine Operation ist eine nicht stationäre Behandlung seitens Ärzten. Der Patient wird noch am selben Tag entlassen. Je nach Krankheitsfall können Medikamente zur Selbsteinnahme mitgegeben oder verschrieben werden.


Anamnese

Die Anamnese ist eine ärztliche Besprechung mit Patienten für die Erstellung der Diagnose eines Patienten. Für den Befund wird dazu die Krankheitsentwicklung erfasst. Vor einem medizinischen Eingriff ist eine fachgerechte Aufklärung über mögliche Risiken und eine individuelle Beratung vorgeschrieben.


Anästhesie

Mithilfe des Betäubungsmittels Anästhetikum wird der Patient in einen empfindungslosen Zustand gebracht, auch bekannt als Vollnarkose. Mit einer Teilnarkose (Regionalanästhesie) können in den zu operierenden Körperregionen die Schmerzen ausgeschaltet werden, sodass der Patient noch bei Bewusstsein ist, jedoch nichts vom Eingriff spürt.


Anisomastie

Unter der Anisomastie wird die sichtbare Asymmetrie von Brüsten definiert. Dabei können Grösse und Form voneinander variieren. Ursachen für eine Anisomastie können genetische Dispositionen, aussergewöhnliche Veranlagung, oder Verletzungen  oder vorausgegangene Operationen sein.


Augmentation

Die Augmentation ist ein therapeutisches Verfahren der Medizin mithilfe von Fremdkörpern. Je nach Bedarf werden Fremdkörper zur Ästhetik oder zur Unterstützung in den Körper eingeführt.


Bauchdeckenstraffung

In der Fachsprache Abdominoplastik genannt, wird die Bauchdeckenstraffung bei nicht zurückgezogener Haut im jeweiligen Bauchbereich vorgenommen. Die Ursachen für die Bauchdeckenstraffung können variieren, beispielhafte Gründe können aber eine Schwangerschaft oder ein schneller Gewichtsverlust sein.


Brustimplantat

Brustimplantate sind Prothesen, die mit medizinischem Silikongel oder einer physiologischen Kochsalzlösung gefüllt werden. Dabei gilt die der Zeitpunkt der Befüllung der Implantate zu unterscheiden. Silikonimplantate werden bei der Herstellung befüllt und später in die Brust eingeführt. Bei der Befüllung der Implantate mit einer Kochsalzlösung wird das Implantat erst während oder nach der  der Brust OP gefüllt. Bei erfolgreicher Einführung und Positionierung der Implantate ist später die Form und Grösse der jeweiligen Brüste beeinflussbar.


Brustmuskelvergrösserung

Die Brustmuskelvergrösserung ist der männliche Gegenpart zur weiblichen Brustvergrösserung. Unter den Brustmuskel des Mannes werden Implantate, die einen muskulösen Eindruck erwecken sollen, eingesetzt.


Brustreduktion

Bei Beschwerden wie Rückenschmerzen, Nackenschmerzen oder auch Hautausschlägen, in den Unterbrustfalten, hervorgerufen durch zu grosse Brüste, kann eine Verkleinerung der Brüste vorgenommen werden. Die Brustverkleinerung wird auch als die sogenannte Brustreduktion bezeichnet. Beim Eingriff der Brustreduktion wird Brustgewebe entnommen und somit das Volumen der jeweiligen Brüste verkleinert.


Brustrekonstruktion

Mithilfe von künstlichen Implantaten oder körpereigenem Gewebe wird bei der Brustrekonstruktion die Brust plastisch wiederhergestellt. Beim Wiederaufbau der Brust wird dabei versucht, die ursprüngliche Form der amputierten Brust nachzuempfinden.


Bruststraffung

Aufgrund verschiedenen Gründen wie beispielsweise einer Schwangerschaft können Brüste mit der Zeit erschlaffen. Mithilfe der Bruststraffung, der Mastopexie, kann die erschlaffte Brust wieder in Form gebracht werden. Für die Straffung der Brust wird die überschüssige Haut an der Brust entfernt und die Brustwarze höher angesetzt. Die Operationstechniken können, je nach Wunsch und den körperlichen Gegebenheiten des Patienten, variieren.


Brustvergrösserung

Die in der Fachsprache als Mamma-Augmentation bezeichnete Brustvergrösserung, ist ein operativer Eingriff zur Vergrösserung bzw. Anhebung der weiblichen Brust. Mit einem ca. 5 cm langen Schnitt um die Brustwarze, an der Hautfalte der unteren Brust oder der Achselhöhle wird ein Implantat eingeführt und positioniert. Neben der Einführung von einem Implantat in die jeweilige Brust,  besteht auch die Möglichkeit der Brustvergrösserung mittels Eigenfett.


Brustvergrösserung mit Stammzellen

Bei der Brustvergrösserung mittels Stammzellen wird Patienten zunächst Eigenfett von Bauch oder Hüfte abgesaugt, um Stammzellen zu gewinnen. Mit dem Eigenfett werden die gewonnenen Stammzellen später in die Brüste injiziert. Durch die Injizierung von Stammzellen und Eigenfett bildet sich natürliches Gewebe in der Brust.


Drainage

Die Drainage ist eine medizinische Behandlungsmethode zur Ableitung oder dem Absaugen von verschiedenen Körperflüssigkeiten.


Eigenfettbehandlung

Bei der Eigenfettbehandlung wird aus geeigneten Körperstellen Fett entnommen und aufbereitet. Nach der Aufbereitung wird das Eigenfett in die gewünschte Körperregion wieder, mit einer feinen Kanüle eingeführt und hinterlassen. Die Eigenfettbehandlung kann andere Behandlungsmethoden wie die Brustvergrösserung mittels Brustimplantaten ersetzen.


Endoskopie

Von der Endoskopie wird gesprochen, wenn eine Untersuchung mithilfe eines Endoskops durchgeführt wird. Ein Endoskop ist eine Sonde mit einer Miniaturkamera, die für die Untersuchung und Manipulation von inneren Organen eingesetzt wird. Um eine optimale Einsatzfähigkeit zu gewährleisten, wird die Sonde entweder durch eine vorhandene oder durch eine, mit einem kleinen Schnitt geöffnete, Körperöffnung eingeführt.


Facelifting

Das Facelifting wird auf Deutsch auch als die Gesichtsstraffung bezeichnet und beschreibt die Straffung der Haut und des drunterliegenden Gewebes. Somit wird eine Spannung der Haut erzeugt und der Effekt der Verjüngung tritt auf. Je nach Alter und Behandlungswunsch wird eine grössere oder kleinere Menge überschüssige Haut entfernt.


Fettabsaugung

Bei einer Liposuktion (Fettabsaugung) werden Fettzellen in unerwünschten Körperregionen zunächst mit einer eingespritzten Flüssigkeit aufgelöst und anschliessend mit Kanülen abgesaugt. Dadurch wird das Fett dauerhaft entfernt.


Geldiffusion

Eine Geldiffuison ist das Austreten von einer geringen Menge Gel aus den Brustimplantaten. Dabei kann das ausgetretene Gel bis zur Achselhöhle transportiert werden.


Genioplastik

Die Genioplastik ist eine ästhetisch plastische Behandlung zur Veränderung des Kinns. Mit der Modellierung des jeweiligen Bereichs können, je nach Behandlungswunsch, Implantate eingesetzt werden.


Genitalchirurgie

In der Genitalchirurgie wird zwischen der weiblichen und männlichen Intimchirurgie unterschieden. Bei Frauen besteht meist der Wunsch der Schamlippenkorrektur in Form der Verkleinerung der oder der Vergrösserung der inneren Schamlippen. Bei Männern hingegen handelt es sich dabei um eine Beschneidung, Sterilisationsvasektomie oder mikrochirurgische Refertilisierung.


Gynäkomastie

Die Gynäkomastie beschreibt die Vergrösserung der männlichen Brustdrüse. Mit dem Zuwachs der Brustdrüsen vergrössert sich dementsprechend auch die männliche Brust und nimmt eine weibliche Brustform an. Für eine Gynäkomastie können verschiedene Ursachen, wie beispielsweise die Veränderung des Hormonhaushaltes, von Bedeutung sein.


Haartransplantation

Mit der Haartransplantation werden Haare aus dichter behaarten Körperstellen entnommen und an die gewünschte Körperregion eingepflegt. Für die Transplantation wird zwischen zwei Methoden unterschieden, der Streifenmethode(FUT) und der Pflückmethode (FUE).


Hämatom

Unter Hämatomen wird der Blutaustritt aus verletzten Blutgefässen im Körpergewebe verstanden. Der betroffene Bereich färbt sich bläulich ein und klingt mit einiger Zeit wieder ab. Für Hämatome können verschiedene Ursachen relevant sein. Auch ein medizinischer Eingriff, wie beispielsweise eine Operation, kann als Ursache für ein Hämatom verzeichnet werden.


Hülle des Brustimplantats

Die Hülle der Brustimplantate verfügt über eine speziell konzipierte mehrfache Barriereschicht, um die Stabilität und somit auch die Lebensdauer und Haltbarkeit zu verbessern. Die Oberfläche der Silikonimplantate können über eine glatte oder raue Oberfläche verfügen. Dabei ist die angeraute Variante förderlich um das Implantat, durch Haftung am Gewebe, in der Position zu halten.


Hyaluronidase (Hylase)

Das Enzym der Hyaluronidase wird bei unzufriedenem Behandlungsergebnis oder zu hoher Injizierung der Hyaluronsäure, in den jeweiligen Bereich iniziert, um so einen schnelleren Abbau der Hyaluronsäure zu gewährleisten.


Hyaluronsäure

Die Hyalouronsäure ist ein Mehrfachzucker, der in der Medizin für Ästhetik und Symptomlinderung verwendet wird. Als Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit wird der Mehrfachzucker häufig in der Orthopädie genutzt. Auch in der Ästhetik hat sich die Hyaluronsäure etabliert. Besonders die Unterspritzung der Falten ist eine beliebte Behandlung, um Falten der Haut zu bekämpfen.


IGeL

Bei der individuellen Gesundheitsleistung (IGeL) handelt es sich um Behandlungen, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden, wenn diese nicht in den definierten Mass einer ausreichenden, zweckmässigen und wirtschaftlichen Patientenversorgung entsprechen. In solchen Fällen trägt der Patient die Kosten selber.


Implantat

Ein Implantat ist ein Fremdkörper der aus medizinischen oder ästhetischen Gründen in den Körper eingesetzt wird. Ein medizinisches Implantat dient dazu Körperfunktionen zu unterstützen oder zu ersetzen. In der plastischen Chirurgie hingegen werden Implantate meist aus ästhetischen Gründen eingesetzt, wie beispielsweise der Vergrösserung der Brüste.


Implantatformen

Bei Brustimplantaten gilt auch zwischen verschiedenen Formen und Grössen zu unterscheiden. Zur Auswahl von Implantaten stehen dabei runde und anatomische Brustimplantate. Die Runden Implantate lassen die Brüste ausgeprägter und praller erscheinen. Anatomische Implantate, mit einer Tropfenform, wurden hingegen konzipiert, um das Profil der natürlichen Brust nachzubilden. So wirkt, im Gegensatz zu runden Implantaten, nur der untere Brustbereich ausgeprägter.


Intravenös

Intravenös beschreibt in der Medizin die direkte Verabreichung in die Vene. So können beispielsweise Medikamente, mithilfe einer Kanüle, direkt verabreicht und Blut entnommen werden.


Invasive Behandlung

Übersetzt bedeutet das Wort invasiv ‚eindringend‘. Mit diesem Begriff werden in der Medizin diagnostische und therapeutische Verfahren genauer beschrieben. Bei einer invasiven Behandlung wird, wie beispielsweise in einer Operation, in den Körper eingedrungen. Die nicht invasive Behandlung erfolgt ausserhalb des Körpers. Eine Bespiel für eine nicht invasive Behandlung ist das Ultraschallverfahren. In der plastischen und ästhetischen Chirurgie wird oftmals der Begriff minimalinvasiv verwendet, der einem Eindringen in den Körper in geringem Masse beschreibt wie zum Beispiel durch eine Injektion.


Kanüle

Eine Kanüle ist eine Injektionsnadel, die innen Hohl und am Ende mit einem schrägen Schliff geschärft ist, um Flüssigkeiten in den Körper einzuführen oder auch zu entnehmen (z.B. bei einer Blutabnahme).


Kapselfibrose

Die Kapselfibrose, auch Kapselkontraktur genannt, definiert die Verkapselung von Implantaten. Um die Implantate herum bildet sich eine dünne Bindegewebsschicht, die das jeweilige Implantat vom restlichen Körper abkapselt. Die Verkapselung des Implantats ist eine normale Reaktion des Immunsystems und kann, je nach Person, stärker oder schwächer ausgeprägt sein. Bei einer stärkeren Reaktion des Immunsystems können auch Spannungen im jeweiligen Bereich auftreten.


Kapsulektomie

Bei Eingriffen in denen Implantate eingesetzt werden, können Verkapselungen um das Implantat entstehen, sogenannte Kapselfibrosen. Mit einer Kapsulektomie wird diese entstandene Verkapselung mittels einem chirurgischen Eingriff entfernt.


Kohäsivität des Gels

Mit der Kohäsivität des Gels wird die dichter vernetzte Gelstruktur von Brustimplantaten beschrieben. Um eine festere oder weichere Brust zu ermöglichen werden verschiedene Kohäsivitätsstufen angeboten.


Kompressionsbekleidung

Für die Unterstützung und Beschleunigung von Heilungsprozessen nach operativen Eingriffen wird häufig Kompressionsbekleidung genutzt, die eng am Körper anliegt. Sie dienen zum Schutz der Körpersilhouette, was besonders wichtig nach Schönheitsoperationen wie der Brustvergrösserung oder auch Fettabsaugung ist, aber auch um Schwellungen und Hämatome zu minimieren und dem Risiko der überschiessenden Narbenbildung entgegenzuwirken.


Lidocain

Lidocain ist ein Arzneimittel zur örtlichen Betäubung. Mit dem Lokalanästhetikum werden örtliche Reize wie Schmerzen oder auch Juckreiz nicht ans Gehirn weitergeleitet. Somit wird die jeweilige Behandlung von Patienten nicht empfunden und ist schmerzfrei.


Lippenreduktion

Bei der Lippenreduktion werden, mithilfe von kleinen Schnitten oder auch einer Entnahme eines Streifens Gewebe, die Lippen verkleinert. Die Entnahme des Gewebes erfolgt im Mundinnenraum, sodass keine von Aussen sichtbaren Narben entstehen.


Lippenunterspritzung

Um den Lippen ein stärkeres Volumen zu verleihen und feine Fältchen zu beseitigen, gibt es in der Lippenaugmentation die Möglichkeit der Unterspritzung mit Hyaluronsäure oder mit körpereigenem Fett (Lipofilling). Der Fokus der Behandlung liegt bei einer möglichst natürlichen Lippenform.


Mammaaplasie

Unter der Mammaaplasie wird die Fehlbildung der Brust, die auf genetische Veränderungen zurückzuführen sind, verstanden. Bei einer extremen Form der Fehlbildung der Brust ist weder Brustdrüse noch Brustmuskel vorhanden.


Mammographie

Die Mammographie ist eine Untersuchung der Brust, im Rahmen der frühen Krebserkennung. Die Untersuchung erfolgt mittels Röntgenstrahlung und ist Teil des gesetzlichen Früherkennungsprogramms. Bei Patienten mit Brustimplantaten wird eine spezielle Mammographie durchgeführt


Naht

Nach einer Operation wird das geöffnete Gewebe, mittels Nadel und Faden, wieder vereint. Bei Nähten gilt auch die Differenzierung von selbst auflösenden und normalen Fäden. Die selbst auflösenden Fäden werden bei kleineren Operationen eingesetzt und müssen nicht gezogen werden. Bei Nähten mit normalen Fäden, müssen diese von einem Arzt gezogen werden. Wird ein Faden nicht gezogen kann das Entzündungsrisiko erhöht werden.


Narbenkorrektur

Je nach Grösse, Art und Verlauf von Narben können spezielle Verfahren wie Injektionen, Hauttransplantationen oder Lappenplastik angewendet, um das Aussehen im jeweiligen Bereich zu verbessern. Vorhandene Narben können jedoch nicht vollständig entfernt werden.


Nasenkorrektur

Die Nasenkorrektur (Rhinoplastik) ist ein medizinischer Eingriff zur Veränderung der Nasenform. Die Gründe für eine Rhinoplastie können unterschiedlich sein. Jedoch wird zwischen medizinischer Notwendigkeit und ästhetischem Wunsch entschiedenen. Ein medizinischer Anlass für eine Korrektur der Nase kann eine beeinträchtigte Atmung sein. Ästhetische Gründe können Nasenhöcker oder auch eine schiefe Nase sein.


Nekrose

Wenn im lebenden Organismus die Zellen so stark geschädigt sind, dass sie absterben und zerfallen, spricht man von Nekrose. Die Urachen für eine Nekrose können variieren, so kann auch ein Sauerstoffmagel, Gifte oder auch eine Radioaktivität, zum Absterben von Zellen führen.


Oberschenkelstraffung

Mit der Oberschenkelstraffung wird die überschüssige Haut oder das erschlaffte Gewebe, vom Oberschenkel, mit einem operativem Eingriff entfernt. Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf oder  unter Vollnarkose.


Ohrenkorrektur

Die Otoplastik ist ein Verfahren zur Korrektur von Deformitäten an der Ohrmuschel. Mit einem Schnitt hinter dem Ohr wird ein Zugang zum Ohrknorpel gesetzt, um anschliessend mit der Schnitt-, Schleif- oder Nahttechnik das Ohr zu korrigieren. Neben der Korrektur von Deformitäten wird auch die Rekonstruktion von Ohren definiert.


Örtliche Betäubung

Mit der örtlichen Betäubung, der sogenannten Lokalanästhesie, wird eine lokale Betäubung an der jeweiligen Körperregion bezeichnet. Durch die lokale Betäubung bleibt der Patient bei Bewusstsein und verspürt keine Reize wie beispielsweise Schmerzen.


Plastische Chirurgie

Unter der plastischen Chirurgie werden Eingriffe an Organen oder Gewebeteilen bezeichnet, die das Ziel der ästhetischen Veränderung haben. So werden formverändernde oder rekonstruierende Operationen am Patienten durchgeführt.


Projektion

Unter der Projektion wird die Höhe von Brustimplantaten verstanden. Je höher das Silikonkissen ist, desto mehr wird die Brust auch nach vorne gedrückt. Dabei erscheint die Brust grösser oder kleiner.


Schweissdrüsenentfernung

Mit der Entfernung von Schweissdrüsen, der Achseln, können unangenehme Körpergerüche und Flecken auf Kleidungen aufgrund von übermässig starkem Schwitzen (Hyperhidrose) auf Dauer beseitigt werden.


Serom

Ein Serom ist eine Ansammlung von Flüssigkeit, in einem nicht vorgebildeten Hohlraum an der Hautoberfläche. Für eine Entstehung eines Seroms können verschiedene Gründe wie beispielsweise Stösse oder andere Verletzungen von Bedeutung sein. Mithilfe einer Punktierung vom Arzt kann die angesammelte Flüssigkeit steril abgelassen werden.


Silikon (Brustimplantat)

Bei Silikon handelt es sich um synthetische Polymere, die klar, farblos und geruchsfrei sind. Silikone werden in der ästhetisch plastischen Chirurgie häufig in Brustimplantaten genutzt. Brustimplantate mit Silikon dienen zur Vergrösserung und Formung der weiblichen Brust.


Stille Ruptur

Die stille Ruptur beschreibt einen Bruch der Hülle des Brustimplantats. Der Bruch der Implantathülle kann verschiedenen Ursachen wie Verletzungen oder schwerer körperlicher Arbeit haben. Eine lebenslange Haltbarkeit der Erhaltung der Implantatshülle kann von keinem Hersteller garantiert werden.


Subglanduläre Positionierung

Bei der subglandulären Operation wird das Brustimplantat zwischen Brustmuskel und Drüsengewebe positioniert. Die Operations- sowie Erholungszeit wird bei diesem Eingriff verkürzt, jedoch kann das Implantat sichtbar und auch spürbar sein. In Einzelfällen kann die Mammographie erschwert werden.


Submuskuläre Positionierung

Das Einsetzen des Brustimplantats erfolgt bei der submuskulären Positionierung unter dem Brustmuskel. Durch die Lage unter dem Brustmuskel sind die jeweiligen Implantate schlechter Tastbar und gleichzeitig auch schlechter zu sehen. Ambitionierten Sportlern wird diese Positionierung nicht empfohlen, da stetige Belastungen auf den Muskel, die Implantate verformen können.


Ultherapy ®

Die Ultherapy ist eine nicht- invasive Behandlung von Falten durch gebündelte Ultraschallimpulse, die in die tieferen Hautschichten eindringt und durch Wärmeinduktion die natürliche Kollagenproduktion des Körpers anregt.


Unterbrustfalte

Die Unterbrustfalte stellt die Falte unter der ausgewachsenen Brust dar. Bei Brustoperationen, wie beispielsweise bei einer Vergrösserung oder Verkleinerung der Brust, bietet die Brustfalte neben einem Zugangsweg, zum Einsetzen eines Brustimplantats, auch ein dezentes verbergen der Narbe.


Verwachsungen

Verwachsungen, in der Medizin auch Adhäsionen genannt, sind unnatürliche Bildungen von Bindegewebsstrukturen zwischen Organen und Gewebe, die während eines Heilungsprozesses entstehen können.


Z- Plastik

Der Begriff der Z-Plastik bezieht sich auf die Verbesserung der Erscheinungsbilder von Narben. In diesem Verfahren wird die Narbe herausgeschnitten und anschliessend in einem Zick-Zack Muster wieder vernäht. Somit wird das Aussehen der Narbe nach der Verheilung unauffälliger, da sie in einer natürlichen Spannungslinie der der Haut gesetzt wird.


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